RADIOLOGIE = SPEZIELLE DIAGNOSTISCHE UND THERAPEUTISCHE EINGRIFFE

Die interventionelle Radiologie ist ein Teilbereich der Radiologie. Sie befasst sich mit der Diagnose und Therapie von Erkrankungen. Dabei werden an Patienten minimal belastende Eingriffe mittels bildgebender, radiologischer Verfahren erbracht.

Die Methoden der intervenzionellen Radiologie sind sehr vielseitig und entwickeln sich ständig weiter.
Technisch können auch z.B.: Blutgefäßverengungen oder sogar große Erweiterungen der Bauchschlagader oder Hirnschlagader beseitigt werden.

 
 

Der interventionelle Radiologe wählt in Absprache mit dem zuweisenden
Mediziner die Art und Weise des Eingriffes aus, führt ihn durch und
kümmert sich um die Nachsorge und Verlaufskontrolle.

Radiologische Interventionen (z.B. Punktionen und Biopsien) können
nach Ausschöpfung nicht-invasiver Methoden zur Diagnosefindung
herangezogen werden.

Radiologisch interventionelle Verfahren werden auch therapeutisch
mit dem Ziel eingesetzt, Krankheiten zu heilen bzw. deren Symptome zu lindern.

Da radiologisch interventionelle Leistungen mit den Leistungen
operativer Fächer vergleichbar sind, können teure und für den
Patienten belastende Eingriffe reduziert
werden.

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