Mammographiescreening – Radiologen befürchten mehr Brustkrebstote

Nachstehend finden Sie die Stellungnahme der österreichischen Radiologen zu dem vom Hauptverband geplanten Brustkrebsfrüherkennungsprogramm:

Standpunkt der österreichischen Ärzte zum geplanten Brustkrebsfrüherkennungsprogramm in Österreich
Stellungnahme der österreichischen Radiologen zu den Programminhalten

Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald - Vorsitzender der Bundesfachgruppe Radiologie

Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald - Vorsitzender der Bundesfachgruppe Radiologie

Im Zuge der Pressekonferenz am 08. Februar 2011 zum 1. Europäischen Röntgentag, der am 10. Februar 2011 veranstaltet wurde, erläuterte Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald (Vorsitzender der Bundesfachgruppe Radiologie) das vom Hauptverband geplant organisierte Brustkrebsscreening und führte die Bedenken der Radiologie zu einem Programm ohne Ärztekontakt und Ultraschall aus.

Präsentation von Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald – Mammographie-Screenings in Österreich

Im Gefolge dieser Präsentation gab es eine Reihe von Pressemeldungen:




















  • ©: Tirol heute – Fr., 08.04.2011, 19.00 Uhr:
    Fast 200.000 Untersuchungen




















  • ©: NÖ heute – Do., 10.02.2011, 19.00 Uhr:
    Angst um Vorsorge
    








Die Interessengruppe der “Wiener Radiologen” präsentiert auf ihrer Facebook-Seite viele interessante und vor allem wissenschaftlich fundierte Stellungnahmen zum geplanten Screeningprogramm der Regierung.

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